Neues Unternehmen passt perfekt ins Portfolio
Ende letzten Jahres erwarb REMONDIS die Cortek-Gruppe mit Hauptsitz in Weißenfels. Der Zukauf stärkt die Präsenz im ostdeutschen Dreiländereck Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen. Das hinzugewonnene Unternehmen ist in der Region mit vielfältigen Dienstleistungen präsent, die sich sehr gut mit der Angebotspalette von REMONDIS verknüpfen lassen.
Spezialist für Gewerbeabfälle
Zur Cortek-Gruppe gehören die Cortek Gesellschaft für Recycling und Entsorgungsleistungen mbH in Weißenfels, die in Zeitz beheimatete UMTECH Entsorgungsgesellschaft mbH und das in Schkopau ansässige Zentrum für Wertstoffverarbeitung Mitteldeutschland GmbH. Über Betriebsstätten ist die Firmengruppe zudem in Gera und Pößneck vertreten.
Die breite Angebotspalette der Cortek-Gruppe umfasst in erster Linie Dienstleistungen rund um Gewerbeabfälle. Darüber hinaus werden beispielsweise Leistungen im Abbruch und Zementasbestabbau, aber auch im Segment Bodenaushub oder Bodenaustausch erbracht. Aus den übernommenen Stofffraktionen stellt Cortek unter anderem Recyclingschotter, Erde, Rindenmulch und Kompost sowie Ersatzbrennstoffe für Industrie- und Heizkraftwerke her. Zudem ist die Firmengruppe in den Sparten Sammlung und Transport von Sonderabfällen sowie in der Straßenreinigung aktiv.
REMONDIS legt Wert auf Kundennähe. Denn lokale Präsenz sichert kurze Wege, hohe Erreichbarkeit und optimale Effizienz.
Standortnetz weiter ergänzt
Durch den Erwerb der Cortek-Gruppe erweiterte REMONDIS seine Aktivitäten im südlichen Teil von Sachsen-Anhalt sowie in den angrenzenden Gebieten von Thüringen und Sachsen. REMONDIS ist in diesem Raum bereits seit langem mit eigenen Standorten vertreten. Der Schwerpunkt lag bisher jedoch vorrangig im Segment der Haushaltsabfälle. Dementsprechend wird mit der Cortek-Übernahme gezielt das Leistungsspektrum im Gewerbeabfallbereich gestärkt. Inbegriffen sind dabei auch umfassende Investitionen in die Anlagentechnik und den Fuhrpark der hinzugekommenen Standorte.
Bildnachweise: Bild 1: Fotolia, Fotograf: Kentauros





