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1. Juli 2024

Das bewegt Berlin – Im Gespräch mit Franziska Giffey

Senatorin Franziska Giffey zu Besuch bei der Ausschusssitzung der IHK Berlin

Berlin hat sich das Ziel gesteckt, bis zum Jahr 2045 klimaneutral zu sein. Die Herausforderungen, vor denen die Stadt dabei im Bereich der Stadtentwicklung steht, sind zahlreich und komplex – zu komplex, um sie im Alleingang zu bewältigen. Daher haben sich die drei Ausschüsse der IHK Berlin – „Vernetzte & ökologische Stadt“, „Wachsende & lebendige Stadt“ sowie „Mobile Stadt“ – zusammengetan und in einer ersten gemeinsamen Sitzung den Startschuss für einen weiteren konstruktiven Austausch gegeben.

Als Ehrengast nahm Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, an der Sitzung teil. In der Diskussion mit ihr ging es um vielfältige Themen rund um die Energiewende in der Hauptstadt. Franziska Giffey betonte dabei vor allem das Stichwort Zusammenarbeit und lud die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer ein, gute und zukunftsträchtige Lösungen gemeinsam voranzubringen.

Aber nicht nur innerhalb der Berliner Wirtschaft braucht es eine gute Zusammenarbeit, sondern insbesondere auch zwischen den Unternehmen und der Politik. Lutz Wedegärtner, Vorsitzender des Ausschusses „Vernetzte & ökologische Stadt“ und REMONDIS-Niederlassungsleiter in Berlin, sagt: „Die Berliner Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren schon intensiv mit den Herausforderungen der Energiewende beschäftigt und bereits einige Investitionen getätigt, um Veränderungen voranzubringen. Wir als Unternehmen stehen jedoch vor weiteren großen Transformationsprozessen, die wir ohne die Unterstützung des Berliner Senats nicht bewältigen könnten. Deshalb sind wir froh, dass Frau Giffey sich die Zeit genommen hat, um mit der Wirtschaft in den Dialog zu treten.“

Bild 1: Senatorin Franziska Giffey war Ehrengast der Ausschusssitzung der IHK Berlin

Bild 2: Lutz Wedegärtner, Vorsitzender des Ausschusses „Vernetzte & ökologische Stadt“ und REMONDIS-Niederlassungsleiter in Berlin

Das ist der Ausschuss „Vernetzte & ökologische Stadt“

Welche Weichen müssen heute gestellt werden, damit ein “vernetztes und ökologisches Berlin” morgen Realität werden kann? Welche Infrastrukturen müssen ausgebaut werden und welche Innovation in Reallaboren erprobt werden? Wo muss das Land, ggf. gemeinsam mit der Wirtschaft nachsteuern, damit unsere Stadt leistungsfähig, sicher und klimaneutral in der Zukunft funktionieren kann? Der infrastrukturelle Ausbau zur Entwicklung nachhaltiger, moderner, vernetzter Stadt-, Gewerbe-, sowie Industriequartiere ist ein langjähriger Prozess, der systematisch bearbeitet werden muss. Die Bewältigung bestehender Versorgungs- und Entsorgungsherausforderungen tragen dazu bei, die Schaffung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft unter Sicherstellung der Biodiversität mitzugestalten. Auf der anderen Seite muss die Sicherung kritischer Infrastrukturen in Krisenzeiten stärker vorangetrieben werden. Durch einen hohen Vernetzungsgrad und die Verbesserung der Versorgungssicherheit kann die Resilienz der Wirtschaft signifikant erhöht werden. Der Ausschuss “Vernetzte und ökologische Stadt” berät und begleitet die Vollversammlung und das Präsidium beim Vorantreiben von Projekten auf diesem Gebieten.

Weitere Informationen zum Ausschuss finden sich hier.

Bildnachweise: © Jens Ahner

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