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BRAND STORY

28. April 2026

Neue Wege im Textilrecycling

Mehr Alttextilien von geringerer Qualität, anspruchsvollere Secondhandmärkte, teures Recycling: Die Alttextilverwertung ist herausfordernd. In enger Partnerschaft mit dem schwedischen Modekonzern H&M geht REMONDIS neue Wege, um Kreisläufe zu schließen. Doch letztlich kann nur eine konsequent umgesetzte, erweiterte Herstellerverantwortung die Wende bringen.

Wenn Schwalben und Rotkehlchen wieder zwitschern, Krokusse und Narzissen blühen und die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres den Frühling einläuten, beginnt in vielen Haushalten ein Ritual: Der Kleiderschrank wird ausgemistet. Passt diese Hose noch? Ist das T-Shirt noch in Ordnung? Berge von Alttextilien werden ausgetauscht gegen Millionen neuer Kleidungsstücke.

Über die Entsorgung ihrer Altkleider brauchten sich die Deutschen in den vergangenen Jahrzehnten keine Gedanken zu machen. Lange Zeit hat die Sammlung von Alttextilien gut und geräuschlos funktioniert. Kommunale, privatwirtschaftliche oder gemeinnützige Altkleidersammler erfassten die Alttextilien in tausenden Containern flächendeckend und wohnortnah. Die Alttextilien landeten auf dem Secondhandmarkt oder wurden für die Wiederverwendung exportiert. Was nicht wiederverwendet werden konnte, wurde zu Putzlappen oder Dämmmaterial recycelt – oder energetisch verwertet.

Im Wesentlichen funktioniert der Altkleidermarkt heute noch so. Doch der Krieg in der Ukraine und günstige Fast-Fashion-Mode haben die Rahmenbedingungen deutlich verändert. Neuware ist so billig, dass das Geschäft mit Secondhandware in vielen Abnehmerländern zusammengebrochen ist. Doch weil das Geschäftsmodell im Alttextilmarkt nach wie vor auf dem Verkauf wiederverwendbarer Mode basiert, haben in den vergangenen Monaten viele gewerbliche und karitative Altkleidersammler ihre Sammlung eingestellt.

Hinzu kommt, dass das Altkleideraufkommen in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist. Nach Angaben der European Environment Agency (EEA) haben die Europäer 2022 im Durchschnitt 19 Kilogramm Textilien konsumiert – nach 17 Kilogramm im Jahr 2019. Bei 450 Millionen Einwohnern bedeutet ein Anstieg um zwei Kilogramm, dass das Aufkommen an Textilabfällen europaweit um rund eine Million Tonnen gestiegen ist.

Verwertungswege für Alttextilien aus Deutschland

Quelle: Öko-Institut, Daten aus Wagner et. al., 2022

* Von den 62 %, die als Secondhandware verkauft werden, geht letztlich nicht alles in die Wiederverwendung. Ein nicht unerheblicher Teil wird in den Importländern anderweitig verwertet (stofflich oder energetisch) bzw. deponiert.
** Reißware entsteht durch das mechanische Zerreißen von Textilien zu Fasern.

Die zehn wichtigsten Exportländer für Bekleidung weltweit

nach Exportwert im Jahr 2023 (in Milliarden US-Dollar)

Quelle: WTO, erstellt mit Datawrapper

Kreislaufwirtschaft für Textilien

Die Entwicklung hatte sich bereits vor einigen Jahren abgezeichnet. Um Alttextilien auch in Zukunft einer verantwortungsvollen Verwertung zuzuführen, hatte REMONDIS zusammen mit dem schwedischen Modekonzern H&M 2023 das Joint Venture Looper gegründet. Das schwedische Textilunternehmen H&M ist eine der größten Fashion Brands und damit einer der größten Inverkehrbringer von Modeartikeln in Europa. Bereits seit 2013 nehmen die Schweden in ihren Geschäften Alttextilien zurück. Insgesamt waren das seit dem Start des Rücknahmeprogramms 172.000 Tonnen.

Looper hat sich zum Ziel gesetzt, Verantwortung für den Stoffstrom Textil zu übernehmen und zu einem wichtigen Knotenpunkt in dessen Kreislaufsystem zu werden. Folglich wollen H&M und REMONDIS dazu beitragen, dass deutlich mehr Alttextilien getrennt erfasst werden als bislang. Denn eines der großen Probleme in der Verwertung von Alttextilien ist die geringe Sammelquote. Derzeit werden nur rund 40 Prozent der in Europa in Verkehr gebrachten Modeartikel getrennt erfasst – 60 Prozent landen direkt im Abfall und werden folglich verbrannt oder deponiert. „Während die Menge an Textilabfällen weiter zunimmt, werden immer noch zu viele Kleidungsstücke verbrannt oder deponiert. Der Bedarf an robusten Sammelsystemen und einer hochwertigen Sortierung ist größer denn je. Bei Looper bauen wir die Infrastruktur auf, die für den Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft im Textilbereich erforderlich ist“, sagt Erik Lagerblad, CEO von Looper Textile Co.

Looper geht neue Wege

Um die Lücke zu schließen, gehen H&M und REMONDIS mit Looper neue Wege. „Die Bürger können ihre gebrauchte und aussortierte Kleidung in jedem H&M-Geschäft abgeben“, sagt der Geschäftsführer von Looper in Deutschland, Marc Schubert. „Die Marke der aussortierten Kleidung spielt keine Rolle. Nur sauber sollte sie sein.“

Jeder Artikel, der abgegeben wird, wird von Looper geprüft und sortiert, um die Qualität, den Zustand und das Wiederverkaufspotenzial zu bestimmen.

„65 Prozent der von uns erfassten Kleidung ist wiederverwendbar“, berichtet Schubert aus der Praxis. Diese Kleidungsstücke sortieren die Anlagen von Looper anschließend in mehr als 200 Kategorien. „Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde oder eine Kundin ein passendes Secondhand-Kleidungsstück findet.“ Eine gute Sortierung ist die Voraussetzung für eine hohe Wiederverwendungsquote.

„65 Prozent der von uns erfassten Kleidung ist wiederverwendbar.“

Marc Schubert, Geschäftsführer Looper

Großes Potenzial im Faser-zu-Faser-Recycling

23 Prozent der von Looper erfassten Mengen werden laut Schubert recycelt. „Wir stellen daraus in der Regel neue Produkte her, beispielsweise Reinigungstücher oder Isoliermaterial“, sagt der Geschäftsführer von Looper in Deutschland. Der Anteil des hochwertigen Faser-zu-Faser-Recyclings ist auch bei den von Looper erfassten Mengen gering. Als Faser-zu-Faser-Recycling werden Verfahren genannt, bei denen aus Alttextilien neue Fasern erzeugt werden, die in neuen Textilprodukten Primärrohstoffe ersetzen. Diese höchste Form des Recyclings wird derzeit allerdings nur bei zwei Prozent der von Looper gesammelten Kleidungsstücke eingesetzt. „Wie sehen hier großes Potenzial, diesen Anteil in Zukunft zu erhöhen“, sagt Schubert.

Doch dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, denn das Faser-zu-Faser-Recycling ist teuer. Als Faustregel gilt: je günstiger das Inputmaterial, umso teurer das Recycling. Denn Fast-Fashion-Hersteller können ihre Produkte so günstig anbieten, weil sie unter anderem am Material sparen. „Fast-Fashion-Kleidung besteht in der Regel aus günstigen Mischfasern, beispielsweise 60 Prozent Polyester und 40 Prozent Baumwolle“, sagt Melina Sachtleben von der RWTH Aachen im Gespräch mit RE:VIEWS. Die Wissenschaftlerin arbeitet am Institut für Textiltechnik und kennt sich aus. Polyester ist – der Name deutet es schon an – eine Kunststofffaser, die besonders kostengünstig produziert werden kann. In Fast-Fashion-Produkten werden zudem oft verschiedene Materialien wie Polyamid und Elasthan beigemischt, um die Herstellungskosten weiter zu senken, aber auch um bestimmte Eigenschaften wie Elastizität oder Haltbarkeit zu erzielen.

Das Recycling dieser Mischfasern ist technisch möglich, wobei das vielversprechendste Recyclingverfahren das chemische Recycling ist. Chemische Recyclingverfahren können die beliebten Polyester-Baumwoll-Mischungen in ihre Bestandteile zerlegen: Baumwolle wird anschließend zu Zellulosepulpe verarbeitet, die für die Viskoseproduktion verwendet werden kann, während das Polyester zu neuem Material recycelt wird.

„Ein Recyclingverfahren für alle Textilien ist weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll.“

Melina Sachtleben, RWTH Aachen

Melina Sachtleben

Melina Sachtleben M. Sc. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen University. Ihr Forschungsfokus liegt auf der Bioökonomie und dem Recycling von Textilprodukten mit dem Ziel, nachhaltige Lösungen für die Textilindustrie zu entwickeln. Sie bringt einen technischen Hintergrund in Bekleidungsingenieurwesen und Management mit sowie eine handwerkliche Ausbildung als Maßschneiderin.

Durch ihre Berufserfahrung in den Bekleidungsproduktionsländern Bangladesch, Indonesien und Tunesien hat sie wertvolle Einblicke gewonnen, die ihren Ansatz zur Förderung eines nachhaltigen textilen Kreislaufs prägen. In verschiedenen Industrieprojekten und öffentlich geförderten Initiativen arbeitet Melina Sachtleben daran, innovative Strategien zu entwickeln, um die Entwicklung, Produktion und Nutzung von Textilprodukten umweltfreundlicher zu gestalten.

Neue Sammel- und Sortierverfahren für Alttextilien

Allerdings ist chemisches Recycling energieintensiv und teuer und sollte daher nur bei Textilien eingesetzt werden, die nicht auch mechanisch recycelt werden können. „Ein Recyclingverfahren für alle Textilien ist weder technisch noch wirtschaftlich sinnvoll“, sagt Melina Sachtleben. Hier komme die Sammlung und Sortierung ins Spiel: „Sammler und Sortierer müssen sich auf neue Verwertungswege einstellen“, so die Wissenschaftlerin.

Weil die Materialien komplexer und die Vermarktungswege für Alttextilien differenzierter werden, müssen Sammlung und Sortierung sich an die neuen Gegebenheiten anpassen, sollen Materialkreisläufe in Zukunft wirklich geschlossen werden. Eine Möglichkeit wäre eine weitere Ausdifferenzierung der Sammlung. „Altkleider könnten nach wiederverwendbaren und recycelbaren Alttextilien getrennt erfasst werden“, sagt Sachtleben. Die Wissenschaftlerin beruft sich auf Versuche in Dänemark, die dahingehend durchaus positiv verlaufen seien.

Erweiterte Herstellerverantwortung: Die Kosten für Sammlung, Sortierung und Recycling bzw. Entsorgung müssen von den Herstellern und Inverkehrbringern übernommen werden.

Im besten Fall wird der Altkleider-Stoffstrom in Deutschland zukünftig so sortiert, wie das im Wesentlichen heute schon bei Looper passiert: Der wiederverwendbare Teil des Altkleiderstroms wird im Secondhandmarkt verkauft, während das nicht recycelbare Material – beispielsweise verschmutzte Funktionskleidung wie Skihosen, Bademode oder Segelbekleidung – direkt thermisch behandelt wird. Der recycelbare Teilstrom müsste anschließend nach Materialien sortiert werden, um ein möglichst hochwertiges Recycling zu ermöglichen. Die Abbildung unten zeigt ein vereinfachtes Stoffstrommanagement mit Alttextilien, deren recycelbare Fraktion in die Teilfraktionen Mischfasern, Baumwolle und Polyester sortiert wird.

Doch eine solche Sortierung ist teuer. Eine entsprechende Infrastruktur für die etwa eine Million Tonnen Altkleider pro Jahr gibt es bislang nicht und muss erst errichtet werden. Die Kosten hierfür kann nicht die Recyclingindustrie übernehmen, weil sich das bei den Marktverhältnissen nicht rechnet. Tatsächlich müssen die Kosten für Sammlung, Sortierung und Recycling beziehungsweise Entsorgung von den Herstellern und Inverkehrbringern übernommen werden, um den Markt zu langlebigeren und recyclingfähigeren Produkten zu lenken. Die EU hat hier korrigierend eingegriffen und dem Textilsektor mit der Novelle der Abfallrahmenrichtlinie eine erweiterte Herstellerverantwortung übertragen.

Mögliche Alttextilverwertung mit erweiterter Herstellerverantwortung

Quelle: Eigene Darstellung

Diese Recyclingverfahren gibt es

Mechanisches Recycling
Das mechanische Verfahren zeichnet sich durch eine geringere Energieintensität und Kosteneffizienz aus und kann zudem Materialmischungen verarbeiten. Demgegenüber steht jedoch eine oftmals reduzierte Qualität der recycelten Fasern, was dazu führt, dass die Endprodukte häufig einem Downcycling zugeführt werden, beispielsweise als Dämmmaterialien oder Malervliese. Grundsätzlich ist ein Faser-zu-Faser-Recycling jedoch auch mechanisch möglich.

Thermomechanisches Recycling
Für reine Polyesterfasern stellt das thermomechanische Recycling eine geeignete Methode dar, da es ein relativ einfacher und weniger energieintensiver Prozess ist. Die wesentliche Einschränkung liegt in der Notwendigkeit einer hohen Materialreinheit von über 90 Prozent Polyesteranteil. Dadurch ist das Verfahren für Mischfasern ungeeignet.

Chemisches Recycling
Der entscheidende Vorteil des chemischen Recyclings liegt in seiner Fähigkeit, Mischfasern zu trennen und die Herstellung hochwertiger Recyclingrohstoffe zu ermöglichen. Allerdings ist das Verfahren komplex und energieintensiv – und damit teuer. Die Ansprüche an die Sortierung und Reinheit der Ausgangsmaterialien sind darüber hinaus sehr hoch. Das teuerste Recyclingverfahren eignet sich damit am besten, um kostengünstig produzierte Fast-Fashion-Produkte zu recyceln. Die Diskrepanz zwischen Neuwarepreis und Recyclingkosten könnte größer kaum sein und erklärt den geringen Anteil des Faser-zu-Faser-Recyclings im Textilrecycling.

Die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) wird in der Praxis über Systembetreiber realisiert, die als eine Art Transmissionsriemen zwischen den Herstellern und den Recyclern fungieren. An sie bezahlen die Hersteller Lizenzentgelte, mit denen die Systembetreiber dafür sorgen, dass die Abfälle – in diesem Fall Alttextilien – nach den rechtlichen Vorgaben verwertet und alle Quoten erreicht werden. Das EPR-System soll sicherstellen, dass die Produzenten die Kosten für die Sammlung, Sortierung und das Recycling der Textilien tragen, insbesondere in Zeiten schwankender Rohstoffpreise.

Doch darüber hinaus können in die EPR-Tarife Bonuszahlungen eingebaut werden. „Lizenzentgelte können wie staatliche Abgaben zur Steuerung des Sektors eingesetzt werden. Leicht recycelbare Produkte müssen im EPR-System günstiger zu lizenzieren sein als schwer oder gar nicht zu recycelnde Ware“, sagt Herwart Wilms, Geschäftsführer der REMONDIS Service International GmbH, Präsident des europäischen Kreislaufwirtschaftsverbandes FEAD und Aufsichtsratsvorsitzender von Looper. Ökomodulation nennen das die Experten. „Wer sich ökologisch nachhaltig verhält, muss ökonomisch bessergestellt werden“, so Wilms.

Mit einem solchen Systemdesign könnte es gelingen, den Textilsektor zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen. Denn nur in einem sicher finanzierten System werden Unternehmen in innovative Sammel-, Sortier-, Aufbereitungs- und Recyclingkapazitäten investieren, die für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft dringend benötigt werden.

Wenn in einigen Jahren Schwalben, Rotkehlchen und Weißstörche aus ihren Winterquartieren in die heimischen Gefilde zurückkehren, Narzissen und Krokusse blühen und die ersten Sonnenstrahlen des Jahres den Frühlingsbeginn einläuten, sollte sich niemand in Europa mehr Gedanken über die Entsorgung seiner alten Kleidung machen müssen. Ein funktionierendes EPR-System finanziert Sammlung, Sortierung und bestmögliche Verwertung der aussortierten Kleidung – und sorgt im besten Fall dafür, dass die Hose oder das T-Shirt noch eine weitere Saison getragen werden kann.

„Wer sich ökologisch nachhaltig verhält, muss ökonomisch bessergestellt werden.“

Herwart Wilms, REMONDIS-Geschäftsführer und FEAD-Präsident

Was ist die erweiterte Herstellerverantwortung?

Die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien etabliert ein System, das Textilhersteller zur Übernahme der Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte verpflichtet, von der Sammlung über die Wiederverwendung bis zum Recycling oder zur Entsorgung nicht recycelbarer Reststoffe. Basierend auf der Novelle der Abfallrahmenrichtlinie (AbfRRL) der EU, die bis zum 17. Juni 2027 in nationales Recht umgesetzt sein muss, zielt diese Maßnahme auf eine tiefgreifende Transformation des Sektors hin zu einer Kreislaufwirtschaft ab. Die Frist zur Umsetzung des EPR-
Systems endet am 17. April 2028.

Das Kernziel ist die signifikante Steigerung der Wiederverwendung und des Recyclings von Textilien zur Reduktion der ökologischen und klimatischen Auswirkungen. Zu diesem Zweck müssen sich Hersteller in nationalen Registern eintragen und finanzielle Beiträge leisten, die zur Deckung der Kosten für die Abfallbewirtschaftung, für Informationskampagnen sowie für Forschung und Entwicklung eingesetzt werden. Die Umsetzung der Herstellerpflichten wird von Organisationen für Herstellerverantwortung (PROs) übernommen.

Quelle: European Environment Agency (EEA)

Bildnachweise: Bild 1: Adobe Stock: Natart, Adobe Stock: accogliente; Bild 2, 4: Adobe Stock: accogliente; Bild 3: Adobe Stock: Aro; Bild 5, 8: Adobe Stock: oxie99; Bild 6: Melina Sachtleben; Bild 7: Adobe Stock: aneduard

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